„GUTE“ KITA: ZUSAMMENSPIEL ALLER AKTEURE IM FOKUS

csm_kongress_gute_kita_18112015_windmueller_1_3b15545f16Unter dem Motto „Gemeinsam für eine „gute“ KiTa – die Idee des kompetenten Systems“ veranstaltete die komba gewerkschaft am 18.11.2015 in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung ein Symposium in Mülheim. Zahlreiche Fachkräfte, Träger, Kommunen und Vertreter der Politik sowie der Wissenschaft diskutierten darüber, was eine „gute“ KiTa ausmacht.

Mühlheim/Ruhr, 18.11.2015. Einig waren sich alle Beteiligten, dass eine „gute“ Kindertagesstätte allen Kindern gleichermaßen gerecht werden soll. Einigung bestand auch darin, dass es des Zusammenspiels aller Beteiligten – Bund, Länder, Kommunen, Fachkräfte und Träger – gleichermaßen braucht, um eine „gute“ KiTa zu erreichen. „Ziel des Symposiums war es, den Blick auf das Gesamtsystem der Kinderbetreuung zu schärfen und zu zeigen, dass ein kompetentes System nicht nur einen Akteur benötigt“, sagt Andreas Hemsing, stellvertretender Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft. Für die komba gewerkschaft sind einheitliche Qualitätsstandards in der Kinderbetreuung und frühkindlichen Bildung beispielsweise dringend erforderlich auf dem Weg zu einer „guten“ KiTa. Bei dem Podiumsgespräch diskutierten die unterschiedlichen Verantwortungsebenen darüber, wer was für ein kompetentes System in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung tun kann. „Die Idee des kompetenten Systems eröffnet den KiTa-Beschäftigten die Chance mitzugestalten und so eine wichtige Komponente im Gesamtsystem zu sein statt nur die ausführende Kraft von bereits beschlossenen Aufträgen“, sagt Sandra van Heemskerk, Vorsitzende des komba-Bundesfachbereichs Sozial- und Erziehungsdienst. Über die Veranstaltung resümiert sie: „Der Austausch zwischen den einzelnen Akteuren im kompetenten System bringt zusätzlich Verständnis für die jeweiligen Ebenen und kann dadurch nur gewinnbringend für alle sein.“

Bei dem Podiumsgespräch diskutierten die unterschiedlichen Verantwortungsebenen darüber, wer was für ein kompetentes System in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung tun kann. „Die Idee des kompetenten Systems eröffnet den KiTa-Beschäftigten die Chance mitzugestalten und so eine wichtige Komponente im Gesamtsystem zu sein statt nur die ausführende Kraft von bereits beschlossenen Aufträgen“, sagt Sandra van Heemskerk, Vorsitzende des komba-Bundesfachbereichs Sozial- und Erziehungsdienst. Über die Veranstaltung resümiert sie: „Der Austausch zwischen den einzelnen Akteuren im kompetenten System bringt zusätzlich Verständnis für die jeweiligen Ebenen und kann dadurch nur gewinnbringend für alle sein.“

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