dbb startet Online-Umfrage für den Sozial- und Erziehungsdienst

Die Arbeitsbedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst müssen sich weiter verbessern, darin sind sich Forschung und Praxis einig. Sowohl der qualitative als auch quantitative Anspruch an die Beschäftigten steigt kontinuierlich. Der enorme Fachkräftemangel, beispielsweise in den Jugendämtern oder in den Kitas macht deutlich, dass endlich mehr in die soziale Infrastruktur investiert werden muss, um den Leistungen der Beschäftigten und den Erwartungen der Nachwuchskräfte gerecht zu werden. Die Arbeitsbedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst werden im Bereich des kommunalen öffentlichen Dienstes alle fünf Jahre zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern verhandelt – zusätzlich zu den allgemeinen Einkommensrunden. Die letzte Tarifeinigung für den Sozial- und Erziehungsdienst fand im Jahr 2015 statt. Vor den nächsten Verhandlungen im Jahr 2020 gilt es, sich mit den Beschäftigten über die Erfahrungen und die notwendige Weiterentwicklung des letzten Abschlusses auszutauschen. Hierfür hat der dbb unter anderem eine Online-Umfrage gestartet, zu der die Kolleginnen und Kollegen über den folgenden Link gelangen:

https://www.dbb.de/umfrage-sozial-und-erziehungsdienst-2019.html